Homepage des Autors H.L. Ween

Herzlich willkommen auf meiner Autorenhomepage, die Ihnen hoffentlich nützliche Informationen über mein Werk, aber auch über mein Leben und die Motive bietet, die mich zum Schreiben von Romanen, Kurzgeschichten und Gedichten bringen. Und schauen Sie bitte auch über den Navigator auf den Links "für eine bessere Welt" vorbei.


Vorbilder

Heinrich Zille wohnte nicht weit von meiner heutigen Berliner Adresse. Er beschrieb Menschen und ihre Milieus kritisch und liebevoll zugleich. Und so gehört er neben Brecht, Sartre, Frisch, Kästner, Ringelnatz, Vicco von Bülow und Tucholsky zu meinen Vorbildern, wenn ich im übertragenen Sinn zur Feder greife.

Zum abgelichteten Denkmal: Heinrich Drake, Gründungsmitglied und bis zu seiner Emeritierung 1969 Professor an der Kunsthochschule Weißensee, schuf 1969 die Zille-Plastik am Rande des Köllnischen Parks. Zeit und Ort des Entstehens zeigen die Anerkennung, die das von den Berlinern liebevoll Pinsel-Heinrich genannte Original selbst im schlimmsten kalten Krieg in beiden Stadthälften genoss. Wen wundert es? Der Künstler schaffte es wie kein anderer, das Milieu der Elendsviertel, die Teilen der Hauptstadt im ausgehenden 19. Jahrhundert ihr Gepräge gaben, mit Bleistift, Kohle und Pinsel auf Papier zu bannen und die Zeichnungen häufig mit dem ihm eigenen Sarkasmus und Mutterwitz zu kommentieren. 

News

In Arbeit: "Teufelsbraten" - Horror war gestern ...

Ein Berliner Ehepaar urlaubt im Markgräfler Land und genießt den Staufener Herbst mit seinem Festumzug, voller Reminiszenzen an die Geschichte der mittelalterlichen Kleinstadt, in der ein gewisser Mephisto eine bedeutende Rolle gespielt haben soll. Als das ungewollt kinderlos gebliebene Paar beim Abendessen im Lokal den Umzug Revue passieren lässt, gesellt sich ein seriös wirkender älterer Herr zu ihnen, der beim Umzug den Mephisto gegeben hat und der immer noch im bizarren Teufelskostüm steckt. Schnell finden die drei Gefallen aneinander und die Gattin errötet dezent, als Mephisto ihr in seinem fremdländisch anmutenden, gebrochenen Deutsch schwört, ihr den größten Wunsch zu erfüllen.

Die Nacht im Hotel wird für die Frau zu einem einzigen Alptraum, der sie an die Vergewaltigungsszene aus Polanskis "Rosemaries Baby" erinnert. Als sie ihrem Mann am nächsten Morgen davon erzählt. lacht er herzlich und meint, das komme dabei heraus, wenn sie es nicht bei der ersten Flasche Rotwein belasse ... Er selbst habe traumlos geschlafen und vor dem zu Bett gehen mit Mephisto die Berliner Adressen ausgetauscht. Schließlich habe der Mann, ein geborener Iraner, beste Beziehungen zum Intendanten des berühmtesten Theaters der Stadt und das könne vielleicht dabei helfen, endlich von den ewigen Nebenrollen auf dieser Bühne wegzukommen ...

"Teufelsbraten" nimmt Goethes Faust-Thema auf und verknüpft es auf gewisse Weise mit Ideen aus Polanskis Film. Das Ende ist dann sehr eigenständig und grusliger, als es hier beschrieben werden kann und soll ...

 

News-Beiträge aus "alten Zeiten" - vor dem Auftauchen der bösen Zellen in meinem Körper, die mich in meiner Schaffenskraft jäh stoppten -

 

Premierenlesung "Verirrte Engel"

Impressionen der Lesung in Berlin-Charlottenburg am 7. Mai 2016, bei der - wie es sich bei einem Genusskrimi aus dem KSB-Media Verlag gehört - auch das leibliche Wohl der zwei Dutzend Gäste nicht zu kurz kam:

Ebook-Version von "Verirrte Engel"

Der Krimi "Verirrte Engel" ist auch als Ebook - für 8,49 € - erhältlich, z. B. bei buecher.de.

Erste Rezensionen von "Verirrte Engel"

"Starkes Stück. Toll, wie der Autor das Thema bewältigt hat. Kommissar Becker und Mirijam wurden zu zentralen Figuren und man kam ihnen näher. Ich bewundere den Autor dafür, wie leicht ihm die "wörtliche Rede" fällt. Ich weiß, wie schwer das ist, Dialoge, die natürlich erscheinen, zu schreiben. Habe mich mal an ein Drehbuch für ein Fernsehspiel gewagt. Lange her. Der Krimi hat im zweiten Teil ziemlich "Fahrt" aufgenommen, so dass ich bis zum Schluss  "durchgelesen" habe. Prima auch die "Auflösung". Die eigentlich Schuldigen sind ja schon von den Racheengeln bestraft worden. Und man schwankt zwischen Abscheu und heimlicher Sympathie bei den Mörderinnen. Der Kriminalroman ist dem Autor gut gelungen, weiter so." Karin R., Berlin

Und dazu fünf Sterne auf amazon.de: "Ein sehr gut geschriebener Thriller, extrem spannend, sehr gut beschriebene Figuren und ein doch etwas überraschender Schluss, sehr empfehlenswerter Krimi."

Verirrte Engel

Der 2011 veröffentlichte Roman "Todesengel" war - vier Jahre nach seiner Entstehung - ein Topseller im damals noch kleinen Ebooksegment - monatelang Verkaufsrang 1 bei Thalia.de, Buch.de u.a.

Der im März 2016 im Rahmen der Genusskrimireihe des KSB-Media Verlages erschienene Roman "Verirrte Engel" nimmt das Thema des vorgenannten Bestsellers auf, variiert und bereichert es aber, um zu einem anderen, verblüffenden Schluss zu kommen. 

Der neue Krimi ist als Taschenbuch für 10,50 € online und in den Buchhandlungen vor Ort erhältlich, die E-Book-Version für 8,49 €.

Bucherwerb über Links zu Lovelybooks

Allr von mir beim KSB-Media Verlag veröffentlichten Werke ("Verirrte Engel","Im Abgang bitter", "Höllenfeuer") können Sie von dieser Homepage aus zum Beispiel über die entsprechenden Links zu Lovelybooks erwerben.

           The Winner takes it all - die Siegestrophäe auf einem Ehrenplatz in der Wohnung des Autors



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